SCHULCHRONIK

 
 
1968

Am Dienstag, den 16. Juli 1968 beschloss der Kreistag unter dem Vorsitz von Landrat Pröll die Einrichtung einer Sonderschule für den Landkreis Beilngries, die schon Ende 1967 von Schulrat Neunert beantragt wurde.
Am Mittwoch, den 11. September 1968 ist der erste Schultag der neuen Sonderschule Beilngries mit 18 Schülern. Lehrerin ist Barbara Wegele von der Volksschule Pondorf. Der Unterrichtsraum befindet sich in der Volksschule Beilngries.

1969

Rainer Löhr wird ab September Schulleiter der Sonderschule Beilngries.

1971

Sonderschullehrer Dieter Strobl wird zum Stellvertreter des Schulleiters ernannt.

1972

An der Sonderschule Beilngries werden im Schuljahr 1972/73 in zwei Klassen 72 Kinder unterrichtet. Lehrkräfte sind SoR Rainer Löhr und SoL Dieter Strobl.

1973

Umzug der Sonderschule Beilngries zum Jahresbeginn in das Gebäude der ehemaligen Landwirtschaftsschule in der Neumarkter Straße 17. Als dritte Lehrkraft unterrichtet ab September Gerhard Liebermann.

1975

Der Eichstätter Kreisausschuss fasste bei seiner Sitzung im Mai 1975 den Schulsprengel der Sonderschule Beilngries neu. Dieser umfasst folgende Orte: Beilngries, Biberbach, Denkendorf, Gelbelsee, Kinding, Grampersdorf, Kottingwörth, Irlahüll, Buch, Straßhäusl, Kemathen und Oberemmendorf. Aus dem Landkreis Neumarkt gehören dazu: Burggriesbach, Ottmaring, Berching, Erasbach, Hermannsberg, Holnstein, Litterzhofen, Plankstetten, Wallnsdorf, Töging, Vogelthal, Griesstetten.

1979

Im Schuljahr 1978/79 werden 71 Kinder in vier Klassen von vier Pädagogen unterrichtet. Nahezu die Hälfte der Kinder kommt aus dem Landkreis Neumarkt.

1982

Der Schulsprengel umfasst die Gemeinden Beilngries, Berching, Kinding, Denkendorf, Mindelstetten, Altmannstein sowie Ortsteile der Gemeinden Dietfurt und Kipfenberg.

1985

Erstmals Errichtung einer Diagnose- und Förderklasse im Schuljahr 1985/86.

1988

Aufgabe der Selbstständigkeit der Sonderschule Beilngries und Abzug der Oberstufe an die Schule für Lernbehinderte Eichstätt mit Bildung einer Außenstelle Beilngries, Rainer Löhr wird Rektor der Sondervolksschule Eichstätt mit Außenstelle Beilngries.

1989

Errichtung der Schulvorbereitenden Einrichtung mit einer Gruppe ab September.

1993

Namensänderung in „Schule zur individuellen Lernförderung Eichstätt“ mit einer Außenstelle in Beilngries.

1994

Der Beilngrieser Stadtrat beschließt am 12. Oktober 1994 den gemeinsamen Neubau der Schule zur individuellen Lernförderung und der Grundschule sowie die Durchführung eines Architektenwettbewerbs; der Beschluss des Kreisausschusses erfolgt am 17. Oktober 1994.

1995

Errichtung einer zweiten Gruppe für die Schulvorbereitende Einrichtung ab September.

1998

Neuorientierung und Bildung eines Sonderpädagogischen Förderzentrums I und II in Eichstätt sowie der Schule zur individuellen Lernförderung in Beilngries.

2000

Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn durch die Regierung von Oberbayern am 10. Januar 2000; der Spatenstich erfolgt am 25. Juli 2000.

2001

SoR Rainer Löhr wird Leiter des SFZ Eichstätt, Sonderschulbereich.
Am 11. Mai 2001 wird Richtfest des neuen Schulzentrums Beilngries gefeiert.

2002

SoR Rainer Löhr wird Leiter des gesamten Förderzentrums mit der Außenstelle Beilngries. Am 17. Mai 2002 ist der letzte Schultag im alten Gebäude an der Neumarkter Straße.
Am 03. Juni 2003 wird der Schulbetrieb im neuen Gebäude der Grund- und Förderschule Beilngries an der Sandstraße 29 aufgenommen. Die große Einweihungsfeier findet am 28. Juni 2002 statt.

2003

SoR Rainer Löhr geht zum Schuljahrsende in Ruhestand;
SoR Michael Bauer wird Leiter des
SFZ Eichstätt, SoKR Anton Bauer leitet ab 01.08.2003 die Außenstelle Beilngries.

2004

Erstmals Bildung einer Kooperationsklasse an der Hauptschule Beilngries zum Schuljahr 2004/05

2005

SoKR Anton Bauer wird Schulleiter an der Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule in Ingolstadt.
Mit Wirkung vom 01. September 2005 übernimmt SoL Roberts Krigers seine Aufgaben als stellvertretender Schulleiter an der Außenstelle Beilngries.

2007

Roberts Krigers wird am 24. Mai 2007 zum Sonderschulkonrektor ernannt.

2008 SoKR Roberts Krigers wechselt zum 04. August 2008 an das Förderzentrum nach Eichstätt.
SoL Martin Hoyer übernimmt die Aufgaben des stellvertretenden Schulleiters in Beilngries.
SoOL Gerhard Liebermann geht zum Schuljahresende 2007/08 in den Ruhestand.
2009

SoR Michael Bauer geht zum Schuljahresende in den Ruhestand, SoKR Roberts Krigers wechselt an das Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt.
SoR Johannes Adamietz wird neuer Leiter des Förderzentrums, sein Stellvertreter SoKR Alfred Buchner. Martin Hoyer wird zum  Sonderschulkonrektor ernannt.

2011 Erstmals Bildung einer Kooperationsklasse an der Grundschule Beilngries zum Schuljahr 2011/12
2012 Fachoberlehrerin Renate Gerneth geht zum 31. Januar in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
Einrichtung einer gebundenen Ganztagesklasse ab dem Schuljahr 2012/13.
2014

2015

2016



2017
Einrichtung einer weiteren gebundenen Ganztagesklasse ab dem Schuljahr 2014/15.

Einrichtung einer offenen Ganztagesklasse ab dem Schuljahr 2015/16

SoKR Martin Hoyer wechselt mit Schuljahresbeginn 2016/17 an die August-Horch-Schule
nach Ingolstadt. Die Aufgaben der stellvertretenden Schulleitung in Beilngries übernimmt
Brigitte Kolb. Im Schuljahr 2016/17 gibt es an der Außenstelle Beilngries zwei Gruppen
der offenen Ganztagesschule.
Im Februar 2017 geht Sonderschulkonrektor Johannes Adamietz in den Ruhestand. Neuer Schulleiter der Schule an der Altmühl mit Außenstelle Beilngries wird SoR Roberts Krigers ab 01. August 2017, stellvertretender Schulleiter in Beilngries wird wieder SoKR Martin R. Hoyer.
   

 

 
   

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